https://www.my-esthetic.com/
my-esthetic
my-esthetic-extratreatment

Fadenlifting in Düsseldorf: Gesicht straffen mit resorbierbaren Fäden

Extra behandlungen

Silhouette Soft ist ein nichtchirurgischer minimalinvasiver Eingriff, der entwickelt wurde, um die Zeichen der Alterung zu behandeln und Ihnen ein frischeres und jugendlicheres Aussehen zu verleihen. Das Verfahren beinhaltet die Platzierung von Fäden unter der Haut, die straff gezogen werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Termin vereinbaren

Ein Fadenlifting in Düsseldorf ist eine Behandlung für Menschen, deren Gesichtskonturen unschärfer geworden sind: Die Wange sinkt ab, die Kieferlinie verliert ihre klare Kante, an den Mundwinkeln bilden sich beginnende Hängebäckchen. Bei diesem Eingriff werden feine, selbstauflösende Fäden mit einer dünnen Nadel oder Kanüle in das Unterhautfettgewebe eingebracht. Je nach Fadentyp heben sie erschlafftes Gewebe an, oder sie regen über einen kontrollierten Reiz die körpereigene Kollagenbildung an. In unserer Praxis in der Düsseldorfer Innenstadt arbeiten wir unter anderem mit dem Fadensystem Silhouette Soft, dessen Fäden mit kleinen Kegeln versehen sind und dadurch Gewebe repositionieren können.

Wichtig ist eine realistische Einordnung: Ein Fadenlifting ist ein Verfahren für die frühe bis mittlere Phase der Hauterschlaffung. Es ersetzt kein chirurgisches Facelift und arbeitet nicht mit Hautentfernung. Wer bereits deutlich überschüssige Haut am Hals oder an den Wangen hat, wird mit Fäden kein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen – dann ist die plastische Chirurgie das ehrlichere Verfahren. Genau diese Unterscheidung nehmen wir in der Beratung vorweg, statt sie dem Ergebnis zu überlassen.

Typischerweise kommen Patientinnen und Patienten zwischen Mitte 30 und Anfang 60 zu uns. Entscheidend ist aber nicht das Alter, sondern die Gewebequalität: Wie elastisch ist die Haut noch, wie viel Volumen ist vorhanden, wie stark hat sich das Fettgewebe nach unten verlagert.

Welche Fäden es gibt und warum das einen Unterschied macht

Der Begriff „Fadenlifting" fasst mehrere Verfahren zusammen, die unterschiedlich wirken. Diese Unterscheidung erklärt auch, warum Erfahrungen und Ergebnisse so verschieden ausfallen.

  • PDO-Monofäden sind glatte, resorbierbare Fäden aus Polydioxanon. Sie ziehen nichts hoch. Sie werden in größerer Zahl netzartig eingebracht und wirken über die Kollageninduktion: Der Körper reagiert auf den Faden mit einem Umbauprozess, die Haut wird über Wochen etwas fester und dichter. Sinnvoll bei feiner, dünner Haut, etwa an Wange oder Hals.
  • PDO-Screwfäden (spiralförmig um die Nadel gewickelt) setzen den gleichen Reiz punktuell konzentrierter und werden eher in kleineren Arealen eingesetzt.
  • PDO-Cogfäden tragen Widerhaken. Sie greifen im Gewebe und erlauben eine gewisse Straffung – der Zugeffekt ist aber begrenzt und meist weniger stabil als bei Kegelfäden.
  • Fäden mit Kegeln, wie beim System Silhouette Soft, verankern sich über bidirektional angeordnete Kegelchen im Unterhautfettgewebe. Über einen sanften Zug wird abgesunkenes Gewebe repositioniert, also nach oben verlagert und dort gehalten, bis sich körpereigenes Kollagen um den Faden gebildet hat. Dieses Prinzip erzeugt den sichtbarsten Sofort-Effekt.

Alle genannten Fäden sind resorbierbar und lösen sich im Verlauf von Monaten auf. Sie müssen nicht entfernt werden. Permanente, nicht auflösbare Fäden setzen wir nicht ein.

Welche Areale sich realistisch behandeln lassen

Ein Fadenlifting wirkt dort am besten, wo Gewebe abgesunken ist und Zug eine Richtung hat:

  • Wange und Mittelgesicht – das klassische Areal, Anheben des Wangenvolumens
  • Kieferlinie (Jawline) und beginnende Hängebäckchen – Schärfen der Kontur zwischen Kinn und Ohr
  • Hals und submentaler Bereich – Straffung bei leichter bis mäßiger Erschlaffung
  • Brauen – dezentes Anheben des äußeren Brauendrittels

Nicht sinnvoll sind Fäden bei sehr dünner, stark sonnengeschädigter Haut ohne Substanz, bei ausgeprägtem Volumenverlust ohne Erschlaffung und bei deutlichem Hautüberschuss. Bei Volumenverlust im Mittelgesicht ist ein Wangen- und Jochbeinaufbau mit Filler oft das passendere Verfahren, teils auch in Kombination.

Ablauf der Behandlung Schritt für Schritt

  1. Beratung und Analyse. Wir beurteilen Hautqualität, Volumenverteilung und Erschlaffungsgrad im Sitzen und im Liegen – erst daraus ergibt sich, welcher Fadentyp und wie viele Fäden infrage kommen. In diesem Gespräch klären wir auch, ob Fäden für Sie überhaupt das richtige Verfahren sind. Vorerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, blutverdünnende Medikamente und Voreingriffe im Gesicht gehören hier auf den Tisch.
  2. Vorbereitung. Etwa eine Woche vorher sollten blutverdünnende Substanzen nach ärztlicher Rücksprache pausiert und Alkohol reduziert werden – das senkt die Wahrscheinlichkeit von Hämatomen. Am Behandlungstag kommen Sie ungeschminkt.
  3. Markierung. Die Verlaufsrichtung der Fäden und die Einstichpunkte werden im Sitzen angezeichnet, weil sich das Gewebe im Liegen verschiebt.
  4. Desinfektion und Lokalanästhesie. Die Einstichstellen und der Fadenverlauf werden örtlich betäubt. Die Behandlung findet im Wachzustand statt, eine Vollnarkose ist nicht erforderlich.
  5. Einbringen der Fäden. Über kleine Einstiche werden die Fäden mit einer dünnen, biegsamen Nadel oder einer stumpfen Kanüle in das Unterhautfettgewebe eingeführt, üblicherweise wenige Millimeter unter der Hautoberfläche.
  6. Zug und Ausformung. Bei Kegel- und Cogfäden wird anschließend behutsam an den Fadenenden gezogen, bis das Gewebe in der gewünschten Position sitzt. Die überstehenden Enden werden gekürzt und unter der Haut versenkt.
  7. Kontrolle und Nachsorge. Wir prüfen die Symmetrie im Sitzen, kühlen und besprechen die Verhaltensregeln. Eine Kontrolle nach etwa zwei bis vier Wochen ist sinnvoll.

Die reine Behandlungszeit liegt je nach Arealzahl bei etwa 30 bis 60 Minuten. Nähte, die gezogen werden müssen, gibt es nicht.

Dauer, Wirkeintritt und Haltbarkeit

Bei Kegelfäden ist ein Teil des Effekts unmittelbar sichtbar, weil das Gewebe mechanisch repositioniert wurde. Dieser erste Eindruck ist allerdings von Schwellung überlagert und damit nicht das Endergebnis. Realistisch beurteilbar wird das Resultat nach etwa vier bis sechs Wochen, wenn die Schwellung vollständig abgeklungen ist und sich Kollagen um die Fäden gebildet hat.

Bei reinen PDO-Monofäden gibt es praktisch keinen Sofort-Effekt. Hier baut sich die Wirkung über sechs bis zwölf Wochen langsam auf.

Zur Haltbarkeit gehört Ehrlichkeit: Die Fäden selbst lösen sich in der Regel innerhalb von etwa sechs bis zwölf Monaten auf. Der sichtbare Effekt hält meist länger als der Faden, weil das neu gebildete Kollagen bleibt – über den Daumen etwa zwölf bis achtzehn Monate, bei Monofäden eher kürzer. Wie lange es bei Ihnen hält, hängt von Alter, Hautqualität, Gewicht, Rauchen, Sonnenexposition und der Mimikaktivität ab und ist individuell unterschiedlich. Eine Auffrischung ist üblicherweise nach etwa zwölf Monaten Thema. Eine dauerhafte Lösung ist ein Fadenlifting nicht und soll es auch nicht sein.

Ausfallzeit: womit Sie in den ersten zwei Wochen rechnen sollten

Anders als oft dargestellt ist ein Fadenlifting keine Mittagspausenbehandlung. Planen Sie etwa ein bis zwei Wochen ein, in denen Sie sich sichtbar und spürbar verändert fühlen:

  • Schwellung, oft asymmetrisch und in den ersten drei Tagen am stärksten
  • Hämatome an den Einstichstellen und entlang des Fadenverlaufs, die zwei bis drei Wochen sichtbar bleiben können
  • Druckempfindlichkeit beim Liegen auf der behandelten Seite
  • Spannungs- und Ziehgefühl, besonders beim Sprechen, Lachen und Gähnen – das ist typisch und lässt in der Regel innerhalb weniger Wochen nach
  • kleine Dellen oder Einziehungen an den Ansatzpunkten, die sich häufig von selbst zurückbilden

Für die Nachsorge gelten klare Regeln, und sie sind nicht optional – sie entscheiden mit über das Ergebnis:

  • In den ersten zwei bis drei Wochen möglichst wenig grimassieren, nicht übertrieben lachen, nicht weit gähnen.
  • Zwei Wochen weiche Kost, kein zähes Fleisch, kein Kaugummi, nicht auf harten Dingen kauen.
  • Zwei Wochen auf dem Rücken und mit leicht erhöhtem Kopf schlafen, nicht auf der Seite.
  • Kein Sport, keine Sauna, kein Dampfbad und keine Solarienbesuche für mindestens zwei Wochen.
  • Keine Gesichtsmassagen, keine apparativen Behandlungen und keine Kosmetikbehandlung am behandelten Areal für mindestens vier Wochen.
  • Keine Zahnarzttermine in den ersten drei bis vier Wochen: Das lange Offenhalten des Mundes kann an den Fäden ziehen und das Ergebnis beeinträchtigen. Verschieben Sie planbare Termine vor die Behandlung.
  • 48 Stunden kein Make-up, Einstichstellen sauber halten.
  • Direkte Sonne für etwa zwei Wochen meiden.

Risiken, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Ein Fadenlifting ist ein minimalinvasiver, aber echter medizinischer Eingriff mit Fremdmaterial im Gewebe. Neben den oben genannten üblichen Begleiterscheinungen können unter anderem auftreten:

  • Hämatome und ausgeprägte Schwellung, gelegentlich stärker als erwartet
  • Dellen, Einziehungen und Gewebefältelung entlang des Fadenverlaufs; meist vorübergehend, in seltenen Fällen bleibend und dann korrekturbedürftig
  • sicht- oder tastbare Fadenenden, besonders bei dünner Haut
  • Durchstoßen eines Fadens durch die Haut (Extrusion); ein solcher Faden muss ärztlich entfernt oder gekürzt werden
  • Asymmetrie durch ungleichen Zug oder ungleiche Einheilung
  • Infektion oder Entzündung im Bereich des Fadens; hier ist rasche ärztliche Vorstellung erforderlich, gegebenenfalls mit antibiotischer Therapie oder Entfernung des Fadens
  • vorübergehende Bewegungseinschränkung der Mimik und Zuggefühl beim Öffnen des Mundes
  • Taubheits- oder Missempfindungen im behandelten Areal, meist vorübergehend
  • anhaltende Schmerzen in Wange oder Schläfe, die abgeklärt werden müssen
  • unzureichendes Ergebnis – nicht jedes Gesicht spricht gleich gut an

Nicht durchgeführt wird die Behandlung unter anderem bei akuten Infektionen oder entzündlichen Hauterkrankungen im Behandlungsareal, bei bekannter Überempfindlichkeit gegen das Fadenmaterial, bei nicht eingestellten Autoimmun- oder Gerinnungsstörungen, in Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei unrealistischen Erwartungen. Und noch einmal deutlich: Bei ausgeprägter Hauterschlaffung ist ein Fadenlifting nicht das richtige Verfahren. Fäden halten Gewebe, sie entfernen keinen Hautüberschuss.

Ausführlich haben wir diese Punkte im Ratgeber Fadenlifting: Nebenwirkungen, Haltbarkeit und Grenzen zusammengestellt.

Abgrenzung: Fadenlifting, Facelift, Filler und Biostimulatoren

Gegenüber dem chirurgischen Facelift. Ein Facelift löst und strafft die Gewebeschichten operativ und entfernt überschüssige Haut. Es wirkt deutlich stärker und hält viele Jahre – erfordert aber einen operativen Eingriff, Narkose, Schnitte und eine mehrwöchige Erholung. Ein Fadenlifting bewegt Gewebe nur innerhalb dessen, was ohne Hautentfernung möglich ist. Es verschiebt den Zeitpunkt einer Operation für manche Menschen, es ersetzt sie nicht.

Gegenüber Fillern. Hyaluronsäure-Filler schaffen Volumen: Sie füllen auf, stützen und glätten. Damit lässt sich ein abgesunkenes Mittelgesicht indirekt anheben, weil wieder Struktur da ist. Fäden dagegen verlagern vorhandenes Gewebe. Bei Nasolabialfalten und Marionettenfalten ist ein Filler häufig das direktere Mittel, während Fäden eher die übergeordnete Kontur betreffen. Beides schließt sich nicht aus und wird oft kombiniert, meist in getrennten Sitzungen.

Gegenüber Biostimulatoren. Ellansé und vergleichbare Kollagenstimulatoren regen über Monate die körpereigene Kollagenbildung an und verbessern Hautdichte und Gewebestruktur. Der Wirkmechanismus ähnelt dem der Monofäden – nur ohne Zug und ohne mechanische Repositionierung. Wenn es vor allem um Hautqualität geht, sind Biostimulatoren oft die geeignetere Wahl; wenn Kontur und Richtung das Problem sind, sind Fäden im Vorteil.

Kosten für ein Fadenlifting in Düsseldorf

Die Kosten für ein Fadenlifting werden nicht pauschal pro Gesicht berechnet, sondern richten sich nach dem Fadentyp und der Anzahl der eingesetzten Fäden. Kegelfäden sind pro Faden deutlich teurer als PDO-Monofäden, von denen umgekehrt oft viele benötigt werden. Wie viele Fäden nötig sind, hängt vom Areal und vom Erschlaffungsgrad ab und lässt sich seriös erst nach der Untersuchung sagen.

In unserer Praxis nennen wir Ihnen die Kosten im Beratungsgespräch. Die Beratung, das Material, die Behandlung und die Nachkontrolle sind darin enthalten. Da die Wirkung zeitlich begrenzt ist, sollten Sie Auffrischungen in etwa jährlichem Abstand mit einplanen. Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse gibt es bei rein ästhetischer Indikation nicht. Für die Finanzierung über mehrere Raten bieten wir Medipay an.

FAQ

Wie viel kostet ein Fadenlifting in Düsseldorf?

Ein verbindlicher Preis lässt sich erst nach der Untersuchung nennen, weil er sich aus Fadentyp und Fadenanzahl ergibt. Ein Behandlungsareal mit Kegelfäden wird anders kalkuliert als eine flächige Kollagenstimulation mit Monofäden. In unserer Praxis in der Düsseldorfer Innenstadt nennen wir Ihnen die Kosten im Beratungsgespräch. Rechnen Sie außerdem mit Auffrischungen etwa im Jahresabstand – für einen fairen Vergleich zwischen Verfahren sollten Sie die Kosten immer über mehrere Jahre betrachten.

Warum kein Fadenlifting?

Es gibt gute Gründe, davon abzuraten. Bei ausgeprägter Hauterschlaffung oder deutlichem Hautüberschuss erzielen Fäden kein zufriedenstellendes Ergebnis – hier ist ein chirurgisches Facelift das ehrlichere Verfahren. Ungeeignet ist die Behandlung außerdem bei Entzündungen im Behandlungsareal, bei Gerinnungsstörungen, in Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Erwartungen, die das Verfahren nicht erfüllen kann. Auch wer die zwei Wochen Nachsorge nicht einhalten kann, sollte den Termin verschieben.

Ist Fadenlifting zu empfehlen?

Bei passender Indikation kann ein Fadenlifting die Gesichtskontur sichtbar verbessern, ohne Operation und ohne Narkose. Entscheidend ist die richtige Auswahl: leichte bis mäßige Erschlaffung, noch vorhandene Gewebequalität, realistische Erwartungen. Wer diese Voraussetzungen nicht mitbringt, wird enttäuscht sein – unabhängig davon, wie gut die Behandlung ausgeführt wurde. Deshalb steht bei uns am Anfang eine Untersuchung, die auch zu einem Nein oder zu einem anderen Vorschlag führen kann.

Wie lange hält ein Fadenlifting?

Die Fäden lösen sich in der Regel innerhalb von etwa sechs bis zwölf Monaten auf. Der sichtbare Effekt überdauert das, weil das gebildete Kollagen bleibt: Bei Kegelfäden sind es meist etwa zwölf bis achtzehn Monate, bei reinen PDO-Monofäden eher sechs bis zwölf Monate. Die Spanne ist groß, weil Hautqualität, Alter, Gewichtsschwankungen, Rauchen und Sonnenexposition das Ergebnis beeinflussen. Eine Auffrischung ist typischerweise nach rund einem Jahr Thema.

Wie sieht man direkt nach dem Fadenlifting aus?

Unmittelbar nach der Behandlung sind kleine Einstichstellen sichtbar, dazu Schwellung und häufig Hämatome, die sich über zwei bis drei Wochen zurückbilden. Die Kontur kann anfangs überkorrigiert oder leicht ungleichmäßig wirken – das ist der Schwellung geschuldet. Ein Spannungsgefühl beim Sprechen und Lachen ist normal. Für wichtige Termine, Fotos oder Veranstaltungen planen Sie mindestens zwei bis drei Wochen Abstand ein.

Ist das Fadenlifting schmerzhaft?

Die Behandlung erfolgt in örtlicher Betäubung. Spürbar sind der Einstich der Betäubungsspritze und ein Druck- oder Zuggefühl, während die Fäden eingebracht und ausgerichtet werden. Die meisten Patientinnen empfinden das als gut auszuhalten, das Empfinden ist jedoch individuell unterschiedlich. In den Tagen danach kann ein dumpfer Druckschmerz auftreten, der sich in Absprache mit uns mit einem geeigneten Schmerzmittel behandeln lässt. Halten Schmerzen länger als zwei Tage an, melden Sie sich bitte.

Kann man Fadenlifting mit anderen Behandlungen kombinieren?

Ja, das ist häufig sinnvoll, aber nicht in derselben Sitzung im selben Areal. Fäden verlagern Gewebe, Filler ersetzen Volumen, Biostimulatoren verbessern die Hautqualität – die Kombination adressiert verschiedene Ursachen. Üblich ist ein zeitlicher Abstand von etwa vier Wochen, damit Schwellung und Einheilung die Beurteilung nicht verfälschen. Welche Reihenfolge für Sie sinnvoll ist, besprechen wir in der Beratung.

Wie funktioniert das Fadenlift?

Silhouette soft besteht aus biologisch abbaubaren Polyesternähten, die sich nach einer Weile in der Haut auflösen und ihr helfen, neues Kollagen zu erzeugen und die Neuproduktion zu stimulieren. Es ist eine minimal-invasive Behandlung die ambulant in der Klinik Ihres Arztes mit minimalen Ausfall- und Erholungszeiten durchgeführt werden kann.

Ist diese Behandlung sicher?

Diese Behandlung ist absolut sicher. Es ist von der FDA für Sicherheit und Effizienz zugelassen. Hunderttausende von Behandlungen wurden durchgeführt und keine hat Anzeichen von schweren Nebenwirkungen oder Gesundheitlichen Risiken gezeigt.

Wie lange dauert es?

Einige Ergebnisse des Fadenlifts sind sofort nach Abschluss des Verfahrens sichtbar. Das Endergebnis ist nach 1-2 Monate ersichtlich und hält für etwa 8 – 12 Monate, je nach Alter, Hauttyp und anderen Faktoren. Da das Ergebnis nicht dauerhaft ist, besteht die Möglichkeit einer Erhaltungsbehandlung alle 6 – 12 Monate.

Was ist die Erholungsphase?

Da es sich bei der Behandlung mit Silhouette Soft um einen nicht-chirurgischen Eingriff handelt, ist die Ausfallzeit sehr gering. Jeder Eingriff birgt auch Nebenwirkungen. Diese können in Form von Hämatomen und Schwellungen auftreten. In der Regel klingen sie nach 2 – 4 Tagen wieder ab. Sie sollten jedoch darauf achten, Ihr Gesicht nicht übermäßig zu berühren und zu bewegen, sowie auf einer Seite Ihres Gesichts zu schlafen. Schlafen Sie auf dem Rücken, in erhöhter Position für mindestens eine Woche. Die vollständige Genesung erfolgt in der Regel nach 3 – 4 Wochen.

Wann kann ich wieder arbeiten?

Je nach Tätigkeit können Sie damit rechnen, innerhalb von 1 – 7 Tagen nach Ihrer Behandlung an Ihren Arbeitsplatz zurückzukehren. Dies hängt von der Art der Arbeit und der Umgebung ab, der Sie ausgesetzt sind. Eine Arbeitstätigkeit, die mehr körperliche Anstrengung und Bewegung erfordert, würde auch mehr Ausfallzeit erfordern. Das gleiche gilt für sportliche Aktivitäten, auf die Sie für mindestens eine Woche nach der Behandlung verzichten sollten.

Was sind die potenziellen Risiken?

Sehr seltene Nebenwirkungen, die nach der Silhouette Soft Behandlung auftreten können, sind:

  1. Blutergüsse im behandelten Bereich
  2. Infektion / Entzündung des Gewebes unter Haut durch den Fremdkörper
  3. Die Fäden unter der Haut spüren
  4. Leichte Gesichtsasymmetrie
  5. Unebene Hautoberfläche im behandelten Bereich
  6. Schmerzen in Schläfen und Wangen
Silvija Bihler, Praxismanagerin bei My Esthetic Düsseldorf

Fachlich geprüft von

Silvija Bihler

Praxismanagerin bei My Esthetic, Düsseldorf

Silvija Bihler leitet My Esthetic in Düsseldorf und verantwortet den gesamten Praxisbetrieb. Sie begann ihre Karriere an der französischen Riviera und gilt im Haus als Expertin für Hyaluronsäure-Behandlungen. Ihr Anspruch ist ein Ergebnis, das natürlich wirkt und die Mimik erhält.

Profil ansehen

Teilzahlungsservice-Mit einem Klick zum Wunschkredit

Die erste Finanzierungsanfrage ist unverbindlich und Sie gehen damit keine Verpflichtungen ein. Meist schon am Tag darauf haben Sie eine Antwort von medipay!

Mehr Info

Ähnliche Behandlungen

Toggle
Zurück nach oben Toggle
Folgen Sie uns -
Instagram Facebook TikTok